Ich schreibe beruflich – Blogbeiträge, Newsletter, Dokumentationen, alles Mögliche. In einer guten Woche sind das etwa 3.000 Wörter. In einer schlechten Woche sind es dieselben 3.000 Wörter, nur dass ich den einleitenden Absatz siebenmal umgeschrieben habe und sich mein Kaffeekonsum verdoppelt hat.
Das Problem war nicht die Schreibblockade. Es war die Struktur-Lähmung. Ich hatte all die Ideen im Kopf, aber sie in eine lineare Abfolge zu bringen, fühlte sich an, als würde man einen quadratischen Pflock in ein rundes Loch zwängen. Jedes Mal, wenn ich versuchte, eine Gliederung in einem Textdokument zu erstellen, endete ich mit einer Aufzählungsliste, die aussah wie ein Einkaufszettel – flach, leblos, unmöglich zu erkennen, was wichtig ist und was nicht.
Dann bin ich auf etwas gestoßen, das alles verändert hat: Mind Mapping für Gliederungen.
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